slow wine 2014

München, den 24. Februar 2014

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slow wine Degustation 2014

Im Namen von Slow Food Editore möchten wir Sie hiermit herzlich zu einer großen Weinverkostung mit 180 ausgezeichneten Weinen in Slow Food-Qualität von 65 italienischen Winzern einladen

am Montag, den 10. März 2014 ab 17 Uhr

Eintritt € 18,-  (für Slow Food-Mitglieder € 14,-)

im MVG Museum Ständlerstraße 20 in 81549 München

Eintrittskarten zur Veranstaltung sind vorab erhältlich unter Tickets für Slow Wine 2014.

Slow Food steht für eine Rückbesinnung auf genussvolles, bewusstes und regionales Essen. Das gilt auch für den Weingenuss. Slow Wine und sein Weinführer, der Anfang 2013 erstmals in Deutsch erschien, steht deshalb für eine alternative Weinkritik, die neben Geschmack, Qualität und fairen Preisen auch Herkunftscharakter, Geschichte und Nachhaltigkeit berücksichtigt. Als einziger Weinführer prämiert „Slow Wine“ auch die Weingüter. Slow Food nutzt dafür drei Symbole:

•  Die Schnecke, das Slow Food Symbol: Weinkeller, deren Weine in ihrer sensorischen und ökologischen Qualität, ihrem Herkunftscharakter und ihrer Individualität der Philosophie von Slow Food entsprechen

•  Die Flasche: Weinkeller, deren Weine eine gleichbleibend hohe Qualität vorweisen

•  Die Münze: Weingüter mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis

Seien Sie dabei und entdecken Sie die überwältigende Vielfalt der Slow-Food-Weine.

Wir bedanken uns herzlich für diese Informationen bei:

Unbekannt

Sandra Iris Eilenstein

Stefanusstraße 6a | 82166 München-Gräfelfing
Tel +49 (89) 898687-20 | Fax +49 (89) 898687-21
www.vintage-pr.com / www.linkedin.com/in/eilenstein

 

 

Gambero Rosso Vini d’Italia 2014

Gambero Rosso Vini d’Italia Tour 2014

Donnerstag, 20. März 2014

Münchner Künstlerhaus
Lenbachplatz 8
80333 München

14 – 19 Uhr: Presse und Fachbesucher. Eintritt frei

16 – 19 Uhr: Weinfreunde. Eintritt EUR 20 (Tageskasse)

Gambero Rosso freut sich, Sie zu dieser einmaligen Degustation einzuladen.
Sie haben die Gelegenheit eine Auswahl der prämierten Weine aus der 27. Ausgabe des Weinführers Vini d’Italia 2014 zu verkosten.
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gambero rosso muenchen 2014

Merum, die Zeitschrift für italienischen Wein und Olivenöl, wird 20 Jahre alt!

merum 201420 Jahre Merum

Merum, die Zeitschrift für italienischen Wein und Olivenöl, wird 20 Jahre alt!

Vom Einmannbetrieb zur Profi-Redaktion

Merum, die in Italien produzierte, deutschsprachige Wein- und Olivenölzeitschrift wird 20 Jahre alt. Ins Leben gerufen wurde sie 1994 vom baslerischen Wahl-Toskaner und Agronomen Andreas März.
Merum, lange Zeit ein Einmannbetrieb, kann heute auf ein Team von zehn festen Mitarbeitern zählen. Die Redaktion sitzt seit der Gründung im toskanischen Lamporecchio und informiert ihre Leser sechs mal jährlich über das aktuelle Geschehen in der italienischen Weinwelt.
Stolz der Redaktion ist ihre journalistische Unabhängigkeit und die mit viel Aufwand betriebene Recherchearbeit. Eine Besonderheit von Merum sind die in jeder Ausgabe behandelten Schwerpunktthemen zu italienischen Weinappellationen. Entgegen der weitverbreiteten Tendenz zu kurzen und knappen Artikeln, erlaubt sich Merum den Luxus, den im Fokus stehenden Appellationen im Dossier-Stil oft auch mehr als 20 Seiten zu widmen. In dieser Art erschienen im Laufe der letzten Jahre ausführliche, für Weinfreunde und Weinreisende in gleicher Weise nützliche Berichte zu nahezu allen wichtigen Appellationen Italiens. Jeder Ausgabe liegt die Merum Selezione mit rund 500 Verkostungsnotizen und Weinbewertungen bei. Die höchstbewerteten Weine werden den Abonnenten als Degubox für die Verkostung zuhause angeboten.
Nicht nur die Leser haben vom JLF-“Test” gehört. Dieser “Test”, den Merum mit ironischem Unterton rigoros in Anführungszeichen setzt, scheint nur auf den ersten Blick unseriös. Mit JLF – Abkürzung für “Je leerer die Flasche, desto besser der Wein” – will Merum sich über bierernste Punktezähler lustig machen. Denn nicht der Wein mit der höchsten Punktzahl ist der beste Wein, sondern der, den man am Ende am liebsten trinkt. Zu diesen gehören garantiert nicht die “Biberweine”, wie die nach neuem Eichenholz duftenden Lieblingsweine einiger Weinkritiker bei Merum heißen.
Es war ein italienischer Strafprozess, der Merum einer größeren Öffentlichkeit bekannt machte. Dieser wurde vom Ölkonzern Carapelli im Jahr 2005 gegen den Merum-Gründer Andreas März angestrengt, nachdem dieser in Merum seine unverblümte Meinung zu den Ölen der großen Abfüllerfirmen geäußert hatte. März gewann den Prozess, die Aussage, dass die kritisierten Ölfirmen “ranziges und stinkendes Olivenöl” verkaufen, stellt laut Gerichtsurteil keine üble Nachrede dar.
Neben Wein ist Olivenöl für Merum seit der ersten Ausgabe im Jahr 1994 ein zentrales Thema. Bisher sind drei Auflagen des Merum-Dossiers Olivenöl erschienen, auch als iBook in deutscher und amerikanischer Sprache. Zudem wird jedes Jahr ein Taschenführer mit den besten Olivenölen Italiens herausgegeben.

Wir würden uns freuen, Sie in Lamporecchio willkommen zu heißen. Oder vielleicht einfacher an der ProWein in Düsseldorf? Für ein Gespräch an unserem Jubiläumsstand (Halle 3/R50), an dem wir 23 italienische Winzer zu Gast haben,  nehmen wir uns gerne für Sie Zeit.

Mit herzlichen Grüßen
Andreas März und die ganze Merum-Redaktion

Gentechnik: Links blinken, rechts reinfahren

Gentechnik: Links blinken, rechts reinfahren

In Brüssel steht der umstrittene Gentechnik-Mais 1507 von Pioneer vor der Zulassung durch die EU-Kommission. Deutschland votierte in der Abstimmung mit einem klaren „Jein“ und ignorierte mit seiner Stimmenthaltung den Koalitionsvertrag. Darin ist eine kritische Haltung zur Grünen Gentechnik festgeschrieben.

(mk) Nicht Männlein, nicht Weiblein, sondern etwas Drittes. Deutschland hat sich im Streit um die Zulassung des gentechnisch manipulierten Mais 1507 von Pioneer durch die EU- Kommission der Stimme enthalten. Schon beim ersten Härtetest, ob der im Koalitionsvertrag angekündigte Respekt vor der gentech-kritischen Haltung der Bevölkerung auch politisch umgesetzt wird, ist

die neue Bundesregierung spektakulär eingeknickt. „Wir erkennen die Vorbehalte des Großteils der Bevölkerung gegenüber der grünen Gentechnik an“, heißt es im Koalitionsvertrag, und auf derselben Seite ist außerdem zu lesen: „Wo Verbraucher sich nicht selbst schützen können oder überfordert sind, muss der Staat Schutz und Vorsorge bieten.“ Genau das hat er jetzt nicht getan.

Kaum ist die Tinte trocken…

Die Chuzpe, mit der gegen den neuen Koalitionskonsens in Sachen Gentechnik verstoßen wird, kaum dass die Tinte unter dem Vertrag trocken ist, hat nicht nur die Bürger schockiert, sondern auch etliche Parlamentarier, vor allem in der SPD und CSU. Etliche empörte Sozialdemokraten wollen das Thema in der eigenen Fraktion noch einmal hochziehen. Unterdessen beeilt sich vor allem die CSU, sich aus dem Gentechnik-Chaos im Koalitionslager ohne große Blessuren herauszuwinden, um vor den Wahlen bei den eigenen Bauern wieder als politisch verlässlicher Kämpfer gegen die Einfallstore der Gentechnik dazustehen. Der inzwischen abhanden gekommene Landwirtschaftsminister Friedrich verwies sein irritiertes Wahlvolk mehrfach auf die vage Möglichkeit regionaler und nationaler Anbauverbote. Und der bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner gab eilig zu Protokoll: „Wir lehnen den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Bayern generell ab. Denn die Gentechnik bringt unseren Landwirten keine Vorteile und ist von den Verbrauchern auch nicht gewollt.“ Da reibt sich mancher die Augen: In Brüssel machen Union und SPD durch dubioses Abstimmungsverhalten den Weg für die Zulassung von gentechnisch veränderten Organismen frei, um sie dann im eigenen Hinterhof wortreich verbieten zu wollen.

Links blinken und rechts reinfahren – das galt schon beim Monsanto-Mais 810. Auch im Zulassungsstreit um diese Maissorte hatte sich Deutschland enthalten, um später Anbauverbote auszusprechen. Dasselbe Prinzip gilt aber auch für die EU-Kommission selbst. Brüssel hat schon 2010 den Vorschlag präsentiert, dass die nationalen Regierungen über Anbauverbote im eigenen Land selbst entscheiden sollen, wenn sie zuvor für die schnelle Zulassung votiert haben. Auf Deutsch: Nur wenn ich in Brüssel „Ja“ sage und dort das Zulassungsverfahren für Gentech-Mais und für andere Turbopflanzen beschleunige, darf ich später in Berlin und München „Nein“ sagen. Beim Treffen der EU-Umweltminister hat EU-Kommissar Tonio Borg am 03. März erneut für diese Regelung geworben. Erst europaweit zulassen … und dann im nationalen Alleingang verbieten.

Es sind genau diese schizophren anmutenden Winkelzüge, die die Politik nicht nur unberechenbar, sondern auch abstoßend machen. Wenn selbst die Schleimspur des Opportunismus zickzack fährt, wird es schwierig, noch den Überblick zu behalten.

19 EU-Länder stimmten gegen den Gentech-Mais

80 Prozent der deutschen Bevölkerung lehnen die genveränderten neuen Maissorten ab. Diese Haltung ist so stabil und eindeutig wie der Kurs der Politik unklar und wackelig ist. Selbst der Deutsche Bauernverband hat seinen Pro-Gentechnik-Kurs inzwischen korrigiert. Noch stärker fällt die Ablehnung der Grünen Gentechnik in den Bundesländern aus, wo einzig in Sachsen und Sachsen-Anhalt eine eher leidenschaftslose Rest-Unterstützung erkennbar ist. Und auch unter den EU-Staaten gibt es eine immer deutlichere Mehrheit gegen den neuen Gentech-Mais. 19 EU-Staaten – so viele wie noch nie bei einer Gentechnik-Entscheidung – haben gegen die Zulassung des Pionee-Mais votiert, nur fünf waren dafür, vier haben sich enthalten. Diese große Mehrheit war dennoch nicht groß genug, um die Zulasssung auch tatsächlich zu stoppen. Es wäre aber eine Frage des demokratischen Anstands, die breite Ablehnung auf allen Ebenen im Abstimmungsverhalten des politisch wichtigsten EU-Landes auch entsprechend abzubilden. Stattdessen gab es die deutsche Stimmenthaltung, das Signal aus Berlin blieb aus.

Slow Food zeigt klare Kante in Sachen Grüner Gentechnik

Slow Food hat im internationalen und im deutschen Verband von Beginn an eine ablehnende Haltung zur Gentechnik eingenommen. Der Vormarsch der Konzerne a la Monsanto, die immer mehr Bauern in die Abhängigkeit treiben, das Vorsorgeprinzip gegenüber ungeklärten Risiken und die vielen negativen Erfahrungen mit gentechnisch veränderten Organismen in den verschiedensten Ländern – wie aktuell in Brasilien mit dem Pioneer-Mais – sind gute Gründe, den kritischen Kurs beizubehalten. Die haltlosen Versprechen, mit Hilfe der Gentechnik den Hunger zu besiegen, wirken beinahe zynisch angesichts der realen Entwicklungen.

Man fragt sich, wer denn überhaupt noch für die Grüne Gentechnik und den Gentech-Mais eintritt? Die Antwort mag verwundern: Vor allem Kanzlerin Angela Merkel. Sie will diese Option auch mit Rücksicht auf die USA und deren Agrokonzerne offenhalten, und niemand fährt ihr dabei in die Parade, obwohl gerade Frankreich, ihr wichtigster Bündnispartner in der EU, vehement gegen die grüne Gentechnik agiert. Ihrer Beliebtheit scheint dieser Kurs nicht zu schaden. „Die Kanzlerin chloroformiert das Land“, analysiert in seinem neuen Buch der Hamburger Autor Roger Willemsen die Merkel-Politik, die ohne Streit und große Turbulenzen die Bevölkerung systematisch einlulle. Dass sich dies gerade bei der grünen Gentechnik ändern könnte, scheint zwar eher unwahrscheinlich. Doch der nachdenkliche Teil der Bevölkerung ist zumindest irritiert über die Gentech-Politik der Kanzlerin und ihrer Großen Koalition.

Keine Akzeptanz, aber auch kein Krieg in den Dörfern

Die EU-Zulassung des neuen Gentech-Mais 1507 von Pioneer dürfte nun also in diesem Frühjahr kommen. Sie wird das „Nein“ der Bevölkerung, der Agrar-Regionen und der Bundesländer aber kaum erschüttern. Akzeptanz für die Gentechnik ist mit politischer Ignoranz nicht zu ernten. Der befürchtete „Krieg in den Dörfern“ – unter Gegnern und Bewürwortern in der Bauernschaft – wird allerdings ebenso wenig ausbrechen, weil sich nur wenige Bauern finden dürften, die diesen Mais tatsächlich anbauen wollen.

Falls doch könnte die Politik notfalls wieder den Paragrapfen 23 zücken. Er erlaubt es den Nationalstaaten, bei „neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen“ zu den Gefahren von Gentech-Pflanzen die Reißleine zu ziehen und den Anbau zu verbieten. Die frühere Agrarministerin Ilse Aigner hatte diese Option 2009 beim Monsanto-Mais gewählt. Auch in Sachen Pioneer-Mais 1507 gibt es solche Studien, die eindringlich vor den Risiken warnen. Wenn es politisch opportun erscheint, weil das Wahlvolk murrt, könnte sich auch der neue Landwirtschaftsminister Christian Schmidt daran erinnern.

***

Über Slow Food Deutschland e.V.:
Slow Food ist eine weltweite Bewegung, die sich für eine lebendige und nachhaltige Kultur des Essens und Trinkens einsetzt. Der Verein tritt für die biologische Vielfalt ein, fördert eine nachhaltige, umweltfreundliche Lebensmittelproduktion, betreibt Geschmacksbildung und bringt Erzeuger von handwerklich hergestellten Le- bensmitteln auf Veranstaltungen und durch Initiativen mit Ko-Produzenten (Verbrauchern) zusammen.

Dieser Artikel wurde uns zur Verfügung gestellt von:

Slow Food Deutschland e. V.

Luisenstraße 45
10117 Berlin
V.i.S.d.P. Dr. Ursula Hudson

 

Wein-Plus Convention kommt nach München

Wein-Plus Convention kommt nach München

Neue Weinmesse mit geprüfter Ausstellerqualität

Am 12. und 13. April 2014 findet in der Alten Kongresshalle an der Theresienwiese in München die erste Wein-Plus Convention in Süddeutschland statt. Auf der neuartigen Weinmesse für private Weinfreunde und Fachleute aus Gastronomie und Handel bieten rund 100 Aussteller aus zahlreichen europäischen Ländern Weine, Spirituosen und Delikatessen zur Verkostung und zum Kauf an. Kooperationspartner der Veranstaltung, die vom europäischen Weinnetzwerk Wein-Plus organisiert wird, sind das Weinmagazin Vinum, der Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP), Selters Mineralquellen, die Gebietsweinwerbung Frankenwein sowie die Jungwinzer-Initiative “Generation Riesling” des Deutschen Weininstituts (DWI).

Wein-Plus Präsentation nur mit klassifizierten Erzeugern

Die Wein-Plus Convention unterscheidet sich deutlich von einer traditionellen Weinmesse: „Die Anbieter mussten ein hohes Qualitätsniveau ihrer Weine vorweisen, um als Aussteller zur Wein-Plus Präsentation, die das Herzstück der Convention ist, zugelassen zu werden“, erklärt Utz Graafmann, Gründer und Geschäftsführer von Wein-Plus. „Nur so können die Besucher viele wirklich exzellente Weine kennenlernen und mit hochkarätigen Winzern persönlich ins Gespräch kommen.” Daher war die Redaktion des renommierten Weinführers von Wein-Plus gewissermaßen an der Vorauswahl der Aussteller beteiligt: In der zentralen Wein-Plus Präsentationszone treten nur Winzer auf, die im Führer mit mindestens einem Stern klassifiziert sind. Die Erzeugerklassifikation reicht von einem bis fünf Sternen und besagt, dass der betreffende Winzer mit seinen Weinen über einen repräsentativen Zeitraum ein überdurchschnittlich hohes Qualitätsniveau gezeigt hat. “Das bedeutet für die Besucher mehr Sicherheit bei der Weinauswahl”, erläutert Graafmann. Der Wein-Plus-Weinführer wird besonders für sein unbeeinflusstes, differenziertes und tendenziell eher strenges Urteil geschätzt und beinhaltet mehr als 120.000 professionelle Weinbeurteilungen.

Lieferservice für Produkte

Neben der Wein-Plus Präsentation setzen die Deutschland-Schwerpunkte Franken und “Generation Riesling” besondere Akzente, und auch aus Österreich, Italien und Frankreich reisen Weinerzeuger nach München an. Darüber hinaus bietet die Messe kulinarische Spezialitäten wie Käse, Salami, Pesto von Weltmeister Sergio Muto aus Genua und sogar Exotisches wie Bananenwein. Auch ein Bereich “Caractères & Terroirs de Champagne” mit hochwertigen Winzerchampagnern ist geplant. Sämtliche auf der Messe angebotenen Produkte lassen sich direkt zu Ab-Hof-Preisen mitnehmen oder bestellen. Über den Logistik-Dienstleister UPS können sich die Besucher ihre Einkäufe auch bequem gleich nach der Veranstaltung nach Hause liefern lassen.

Münchener Weinworkshops und moderne Medien

Teil der Wein-Plus Convention sind erstmals auch die Münchener Weinworkshops – ein vielseitiges Rahmenprogramm für Einsteiger und Profis mit Vorträgen, Seminaren und Verkostungen. In den Workshops, die von namhaften Experten aus der Weinszene anschaulich gestaltet werden, können die Messebesucher sich über Wein weiterbilden, ihre Sensorik verbessern und die Besonderheiten von Weinregionen und Weinstilen kennenlernen. Als innovatives Event zeichnet sich die Convention auch durch die konsequente Einbindung moderner Medien wie QR-Codes, digitale Verkostungsgutscheine, eine Twitterwall und öffentliches WLAN aus. Dadurch ist es auch Bloggern einfach möglich, sofort über ihre Eindrücke im Netz zu berichten.

Location im Herzen der Stadt

Die Wein-Plus Convention findet an mehreren Terminen pro Jahr in verschiedenen Großstädten in Deutschland statt. Nach dem großen Premierenerfolg im November 2013 in Frankfurt mit rund 3.000 Besuchern haben sich die Organisatoren bewusst für die bayerische Landeshauptstadt als nächsten Veranstaltungsort entschieden. Utz Graafmann: “München hat von jeher eine hohe Weinaffinität und gilt zudem als Tor nach Österreich und Italien. Die Menschen hier verstehen zu leben, sind aufgeschlossen und kulinarisch interessiert. Dabei bildet die Alte Kongresshalle mit ihrer lichten und großzügigen Atmosphäre den perfekten Rahmen für unsere Wein- und Genussmesse. Und sie liegt auch noch denkbar zentral: Die Besucher können direkt auf der Theresienwiese parken, wo im Herbst das Oktoberfest stattfindet, und die U-Bahn-Station ist direkt vor der Tür. Somit bieten nicht nur das Ausstellungsangebot und das Begleitprogramm, sondern auch die Infrastruktur beste Voraussetzungen, um gute Weine und andere Köstlichkeiten zu probieren und vielleicht auch ein paar Ostergeschenke einzukaufen.” Der Eintritt zur Wein-Plus Convention mit Ausstellung und Münchener Weinworkshops beträgt 20 Euro, für Mitglieder von Wein-Plus ist der Besuch kostenlos. Die Veranstaltung ist geöffnet am Samstag, 12. April, von 14 bis 21 Uhr und am Sonntag, 13. April, von 13 bis 19 Uhr. Weitere Informationen unter convention.wein-plus.eu.

Diese Information wurde uns zur Verfügung gestellt von:

Alexander Schreck
Wein-Plus Eventmarketing GmbH
Wetterkreuz 19
91058 Erlangen
Telefon: +49 9131 7550-62
Telefax: +49 9131 7550-51
E-Mail: convention@wein-plus.eu
Internet: convention.wein-plus.eu


Wein-Plus GmbH, Wetterkreuz 19, 91058 Erlangen
Register: HRB 10563, Amtsgericht Fürth, Steuernummer: 21614220519, Geschäftsführer: Utz Graafmann

Weine für´s Jahr 2014 – 1

München, den 27. Dezember 2013

Weine für´s Jahr 2014 – die passenden Begleiter zu jeder Gelegenheit

In loser Folge finden Sie hier meine ganz persönlichen Empfehlungen und Notizen zu Weinen aus den unterschiedlichsten Anbaugebieten.

Guicciardini STROZZI – Vernaccia di San Gimignano 2012

Der Vernaccia von Strozzi ist ein klassischer Vertreter des in der Toskana beliebten Weißweins, der auch außerhalb der Region bekannt ist. Mit 12,5 Vol.% Alkohol ist er nicht zu schwer und insgesamt sehr süffig, typisch würzig und schön trocken ausgebaut. Er empfiehlt sich zu Antipasti, Salaten, gegrilltem Fisch und Geflügelgerichten. Erhältlich u.a. bei Ronaldi Weine für ca. € 6,50/Fl.. (16,0/20 Pktn. -sa-)

STROZZI Vernaccia di San G. 2012-1 STROZZI Vernaccia di San G. 2012-2

Guado al Tasso 1995

München, den 22. September 2013

Verkostungsnotiz “Guado al Tasso Bolgheri Superiore 1995 – Tenuta Belvedere”

Guado al Tasso 1995

Der Jahrgang 1995 des Guado al Tasso aus dem Haus Antinori präsentiert sich aktuell auf dem Höhepunkt seiner Entwicklung. Die Farbe ein kräftiges, dunkles rubinrot mit orangen Rändern, am Glas bilden sich schöne Schlieren – alles Zeugnis einer schönen Alterung. Der Korken war erst zu knapp einem Viertel feucht, d.h. einer langen Lagerung spricht nichts entgegen. Die Nase ist voll, kräftig, mit wunderschönen Waldbeeraromen und macht richtig Lust auf mehr. Der Geschmack ist wirklich mundfüllend, lang und rund. Die spürbar vorhandenen Tanine haben sich sehr gut entwickelt, sind gut eingebunden und stehen im perfekten Verhältnis zur Säure. Der Guado al Tasso ist immer noch sehr fruchtig, frisch, mit großem Volumen und langem Abgang, gleichzeitig versehen mit allen Vorzügen eines gut gereiften Gewächses. Insgesamt ein Spitzenwein von internationalem Niveau und Klasse. 18,5/20 Punkten -sa-

 

AW ABENTEUER WEIN ! DER Blog rund um italienischen Wein, Genuss und Lebensfreude.

München, den 28. Juli 2013

Aus Abenteuer-Wein Avventura-Vino wird

AW ABENTEUER WEIN ! DER Blog rund um italienischen Wein, Genuss und Lebensfreude. 

Elf Jahre Abenteuer-Wein Avventura-Vino liegen hinter uns. Eine Zeit, in der sich nicht nur viel im gesellschaftlichen Umgang mit den Themen unseres Magazins geändert hat – ich erinnere mich an zahllose Fleisch-, Wein und Olivenölskandale und in deren Folge ein Beginn des Umdenkens bei vielen im Bezug auf den Umgang und die Herstellung von Lebensmitteln – sondern auch das Medium Internet viele Veränderungen erfahren hat. In vielen Bereichen haben die “klassischen” Webseiten neuen Darstellungsformen Platz gemacht, die einfacher, moderner und flexibler einzusetzen sind. Auch bei uns gab es immer wieder Überlegungen, wie Abenteuer Wein noch schneller, präsenter und leserfreundlicher gestaltet werden kann.
Das Resultat präsentieren wir uns Ihnen von heute an mit

AW ABENTEUER WEIN ! DER Blog rund um italienischen Wein, Genuss und Lebensfreude.

Die Optik hat sich ebenso gewandelt, wie der inhaltliche Aufbau und die Struktur unseres Internet-Magazins. Unverändert ist aber unsere Neugier auf gute Weine und Olivenöle, besondere Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten, unsere Liebe zu Koch- und Weinfachliteratur, besondere Orte und besondere Menschen, die ihr Leben der verantwortungsvollen Erzeugung und Verarbeitung von hochwertigen Lebensmitteln verschrieben haben. Seien Sie neugierig und erforschen Sie das Ergebnis unserer Arbeit in aller Ruhe. Und scheuen Sie sich nicht, uns offen und ehrlich Ihre Meinung zu sagen, denn nur durch Ihre Anregungen und Kritik können wir uns weiter entwickeln und noch besser werden.
Und nun wünschen wir Ihnen viel Spass beim Schmökern!

Ihr Stefan Aumer
Chefredakteur

Ein italienischer Sommer

Was für ein wunderbares Buch…

Gabriele Kunkel

Ein italienischer Sommer

Rezepte & Geschichten
Ein italienischer Sommer_neu
Erscheinungstermin: Februar 2012
Gräfe und Unzer Verlag GmbH, München
240 Seiten, mit ca. 250 Farbfotos
Format 21 x 26 cm
Hardcover mit Lesebändchen
Preis 24,99 € (D) / 25,70 € (A) / 35,50 sFr
ISBN 978-3-8338-2519-4

Was für ein wunderbares Buch war der Gedanke, kaum dass ich es in Händen hielt. Schon beim ersten Durchblättern entstand sofort diese mir von Kindesbeinen an bekannte Sehnsucht nach dem Süden, Sehnsucht nach Italien. Auch der Autorin, Gabriele Kunkel, ist diese Sehnsucht, dieses Fernweh ein ständiger Wegbegleiter und Sie hat sich den Traum von vielen von uns erfüllt und sich ein dauerhaftes Domizil jenseits der Alpen im Piemont geschaffen. Dass Sie nebenbei auch noch eine grosse Liebhaberin der italienischen Kochkultur ist und seit vielen Jahren ursprüngliche Rezepte und deren Weiterentwicklung in allen Regionen Italiens sammelt ist das zweite Fundament für dieses Buch. Entstanden ist daraus eine bisher einmalige Mischung aus ausgezeichneten Kochrezepten, wunderschönen Photos und der Geschichte der Erfüllung eines Wunschtraumes eines jeden von uns – des eigenen Häuschens im Land, wo die Zitronen blühen.

Gabriele Kunkel nimmt uns mit auf Ihre Reise nicht nur durch Italien sondern auch durch Ihr Gefühlsleben. Denn auch in Italien gibt es Regentage – im übertragenen Sinne. Probleme mit Behörden, Maklern und Verkäufern gehören ebenso zu dieser Suche nach dem eigenen Lebenstraum, wie überraschende Wendungen in scheinbar aussichtslosen Situationen. Die Schilderung Ihrer eigenen Gefühlslagen, der Hoffnungen, der Freude, aber auch des Frustes und des beinahe “Aufgebens” lässt den Leser mitfiebern, fast wie bei einem Kriminalroman. Man will wissen, wie es weiter geht, ob sie es letztendlich schafft.
Zur Entspannung zwischen den einzelnen Abschnitten dieser Lebenswunschtraumreise werden klassische, oftmals modernisierte Rezepte der italienischen Küche aufgetischt. Viele dieser Rezepte werden den meisten Lesern bekannt vorkommen, aber beim genaueren Hinschauen sind sie dann doch ein bisschen anders, ein bisschen raffinierter, ein bisschen frischer, ein bisschen leichter, den heutigen Essgewohnheiten angepasst. Ein Traum sind die 12 Piattini – eine Sammlung von Vorspeisenrezepten, die schnell zubereitet sind, einfach und unglaublich lecker. Ebenso die Abwandlung des klassischen Spaghetti Vongole Rezeptes durch die zusätzliche Verwendung von getrockneten Steinpilzen – ein Gedicht.
Dass sich Gabriele Kunkel dabei nicht nur auf das Rezept und die Zubereitung beschränkt wird schnell klar. Sie führt den Leser ganz nebenbei auch in die Geheimnisse der wichtigsten italienischen Lebensmittel ein. Die Unterschiede und die Verwendung der einzelnen Tomatensorten wird hier genauso ausführlich beschrieben wie die Geheimnisse italienischen Olivenöls, der Trüffel, der Käsesorten oder der schier unendlichen Anzahl an italienischen Weinen. Und die Autorin tut dies in einer Weise, dass einem beim Lesen der Duft der reifen Zitronen in die Nase steigt oder der Trüffel und des reifen Käses. Man ist versucht, alles stehen und liegen zu lassen und Richtung Süden aufzubrechen, auf der Suche nach dem eigenen kleinen Häuschen oder wenigstens einer Trattoria, einem Glas frischen Weisswein und einer Portion Spaghetti con vongole e porcini secchi! -sa-

Der GRÄFE UND UNZER VERLAG schreibt über das Buch:

Sehnsucht nach Süden 

Sehnsucht nach Italien? Nach Sonnenschein und Dolce Vita, dem Duft wilder Kräuter, gutem Wein, nach Antipasti und Dolci? Ihren ganz persönlichen Traum vom Süden hat sich Autorin Gabriele Kunkel mit einem Häuschen im Piemont verwirklicht und weiß in Ein italienischer Sommer davon zu berichten.

Und so erzählt sie von ersten Ideen einer eigenen Oase in Italien und von ihrer Liebe zu diesem Land. Sie berichtet über die typisch italienischen Eigenheiten und kuriosen Erfahrungen, die beim Lesen schmunzeln lassen. Schon teilt man mit der Autorin diese wunderbare Fantasie vom Leben in Italien und möchte dabei sein. Und sie nimmt ihre Leser mit – erzählt von duftenden Kräutern, den besten Tomatensorten aus dem Garten und dem Blick in die Kochtöpfe der Nachbarn.

Nur die besten Rezepte verrät Gabriele Kunkel und macht Lust auf Vertrautes und noch Unbekanntes. Diese gut gefüllte Speisekarte liest sich wie ein Gedicht: von Auberginen-Röllchen bis Petersilienpasta, von Kürbisflan bis Fritto Misto, von Feigenkuchen bis Wassermelonengranita. Los geht es mit den köstlichen Antipasti, bei denen man sich ja leider immer etwas zurück halten muss, um noch genügend Hunger für die Primi und Secondi Piatti zu haben und vor allem bei den Dolci und dem Formaggio nicht „Nein“ sagen zu müssen.

Eine köstliche, kulinarische Reise nach Italien, die länger anhält, als jeder Sommer, und uns auch an kalten, grauen Tagen am sonnigen Dolce Vita teilhaben lässt.

Gabriele Kunkel, ist Professorin für Design und Kommunikation an der Hochschule Hannover. Seit 2005 hat sie einen Zweitwohnsitz in einer kleinen Villa im Piemont. Dort dreht sich fast alles ums Kochen und Essen. Aus diesem genussvollen Ambiente berichtet und verrät sie die besten Rezepte.”

Diese Informationen wurden heraus gegeben von der Presseabteilung des GRÄFE UND UNZER VERLAGES
Grillparzerstraße 12, 81675 München
Telefon: (089) 4 19 81-134/164/165/261/333, Telefax: (089) 4 19 81-260
Internet: www.gu.dewww.graefe-und-unzer.de

Vielen Dank !